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Was verlangt der EU AI Act für KI-Projekte?
Kurzantwort
Der EU AI Act, eine Verordnung der Europäischen Union, regelt die Entwicklung, den Einsatz und die Kontrolle von KI-Systemen. Es erfordert eine Kategorisierung der KI-Systeme in vier Kategorien: hoher Risikofaktor, beschränkter Risikofaktor, begrenzter Risikofaktor und minimales Risikofaktor. Jede Kategorie hat spezifische Anforderungen, die eingehalten werden müssen. Für KI-Systeme mit hoher Risikokategorie, wie z.B. KI-Systeme in medizinischen Anwendungen, ist Transparenz und Genossenschaftlichkeit verlangt, um die Vertrauenswürdigkeit und die Sicherheit zu gewährleisten. Dies umfasst die Möglichkeit, die Entscheidungsfindung des KI-Systems zu verstehen und zu kontrollieren. Für KI-Systeme mit beschränktem Risikofaktor, wie z.B. KI-Systeme in der Finanzindustrie, sind spezifische Maßnahmen zur Sicherheit und Transparenz erforderlich, aber nicht die gleiche Grad von Genossenschaftlichkeit. Es ist wichtig, dass Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln und einsetzen, die Kategorisierung und die spezifischen Anforderungen des EU AI Act beachten, um den Rechtsrahmen einzuhalten.
Kernfakten
- Kategorisierung
- KI-Systeme werden in vier Kategorien klassifiziert: hoher Risikofaktor, beschränkter Risikofaktor, begrenzter Risikofaktor und minimales Risikofaktor.
- Transparenz
- Transparenz ist verlangt, insbesondere für KI-Systeme mit hoher Risikokategorie, um die Entscheidungsfindung zu verstehen.
Quellen
Alle externen Angaben nachvollziehbar belegt.-
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KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) EUR-Lex / Europäische Union
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